{"id":37,"date":"2016-08-24T10:10:52","date_gmt":"2016-08-24T10:10:52","guid":{"rendered":"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/?page_id=37"},"modified":"2023-11-15T15:10:29","modified_gmt":"2023-11-15T15:10:29","slug":"projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ccaal.dfki.de\/de\/projekte","title":{"rendered":"Projekte"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Laufende Projekte<\/h1>\n<p><strong>INTUITIV &#8211;\u00a0Intuitiv-nonverbale und informativ-verbale Roboter-Mensch-Kommunikation<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 06\/2018 &#8211; 05\/2021<\/p>\n<p>Die bestm\u00f6gliche Gestaltung der Roboter-Mensch-Kommunikation spielt eine essenzielle Rolle im Pflegebereich. Die Akzeptanz neuer Technologien h\u00e4ngt im Besonderen davon ab, ob die Intention des Roboters durch dessen Verhalten f\u00fcr den Menschen deutlich wird.<\/p>\n<p>Im Projekt INTUITIV sollen nonverbale und verbale Kommunikationsformen am Beispiel des Einsatzes im Reha-Bereichs entwickelt werden. Im Fokus liegen hierbei die Untersuchung der Ann\u00e4hrungsdynamik Ausweichstrategien und Fahrweg eines autonomen Roboters im Krankenhausumfeld. Ziel ist es Verst\u00e4ndnis und Vertrauen auf Seiten der Patienten und Pflegenden f\u00fcr die Handlungen des robotischen Systems aufzubauen. Ebenso wird der Einfluss von ikonischen Informationen in Form von T\u00f6nen Anzeigen, simulierten Augenbewegungen etc. auf die Wahrnehmbarkeit und die Notwendigkeit der geeignete Einsatz von sprachlicher Kommunikation analysiert Somit soll eine situationsangepasste Auswahl der jeweils ad\u00e4quatesten Interaktionsm\u00f6glichkeit gew\u00e4hrleistet werden. Die langfristige Anpassung der Kommunikation an einen Benutzer kann damit erm\u00f6glicht und durch einen iterativen Evaluations prozess-dynamisch entwickelt werden.<\/p>\n<p>Ansprechpartner DFKI: Dr. Serge Autexier<\/p>\n<p>Partner:\u00a0E&amp;K AUTOMATION GmbH, <em>Rosengarten<\/em>, Deutsches Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche<br \/>\nIntelligenz (DFKI) GmbH, <em>Bremen und Saarbr\u00fccken<\/em>, GESTALT Robotics GmbH, <em>Berlin<\/em>,<br \/>\nHFC Human-Factors-Consult GmbH, <em>Berlin<\/em>,\u00a0Johannesbad Saarschleife AG &amp; Co. KG, <em>Saarbr\u00fccken<\/em>,\u00a0Institut f\u00fcr Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR), <em>Universit\u00e4t Bremen<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2988\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"177\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo.jpg 789w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo-296x300.jpg 296w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo-768x779.jpg 768w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo-624x633.jpg 624w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/mobisaar-logo-60x60.jpg 60w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a><strong>Mobisaar &#8211; Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle<\/strong><\/p>\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung, BMBF, 2015 &#8211; 2020<\/p>\n<p>Das Projekt \u201emobisaar \u2013 Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle\u201c hat sich zum Ziel gesetzt, mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkten Menschen im Saarland die Nutzung des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs (\u00d6PNV) zu erleichtern. Die in mobisaar zu entwickelnden Dienstleistungen und Techniken tragen dazu bei, Barrieren im \u00d6PNV zu \u00fcberwinden und die Attraktivit\u00e4t des \u00f6ffentlichen Verkehrsangebotes zu verbessern. Das Projekt wird gemeinsam von neun Partnern umgesetzt. \u201emobisaar\u201c baut auf den Ergebnissen des abgeschlossenen Projektes &#8222;Mobia&#8220; (Mobil bis ins Alter) auf. Der urspr\u00fcnglich in Saarbr\u00fccken angebotene Mobia-Service ist an das neue mobisaar-Konzept angepasst worden und wird in mehreren Schritten auf das gesamte Saarland ausgedehnt. Kernelemente sind von sogenannten Mobilit\u00e4tslotsen angebotene Dienstleistungen verbunden mit einer technologischen Anwendung \u00fcber ein Smartphone (Fahrgast-App, Lotsen-App): Die Lotsen helfen bis von T\u00fcr zu T\u00fcr: beim Ein- und Aussteigen und begleiten bei Bedarf Fahrg\u00e4ste w\u00e4hrend der gesamten Fahrt mit Bus und Bahn. Die mobisaar-Lotsen sind werktags von 08:00 bis 18:00 Uhr im Regionalverband Saarbr\u00fccken, im Saarpfalz-Kreis und im Landkreis Neunkirchen im Einsatz. Der Service kann sowohl innerhalb von Gemeinden wie auch landkreis\u00fcbergreifend in Anspruch genommen werden. Der kostenlose Lotsenservice kann telefonisch von Montag bis Freitag unter 06898 500 4000 von 08:00 bis 17:00 Uhr im saarVV Call- &amp; Abo-Center sowie \u00fcber die mobisaar-Fahrgast-App, online unter www.mobisaar.de oder per E-Mail unter mobisaar@saarVV.de gebucht werden.\u00a0Neben den hauptamtlichen Lotsen werden auch ehrenamtliche Lotsen, vor allem in den l\u00e4ndlichen Regionen, eingesetzt. Ehrenamtliche Lotsen der Bahnhofsmission bieten den mobisaar-Service kreis\u00fcbergreifend auch in Regionalz\u00fcgen an.<\/p>\n<p>Partner: Bahnhofsmission \u2013 Diakonisches Werk an der Saar gGmbH; B2M Software GmbH; Deutsches Forschungszentrum f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz GmbH (DFKI); Institut f\u00fcr Sozialforschung und Sozialwirtschaft e. V. (iso); Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e. V.; Neue Arbeit Saar gGmbH; Saarbahn GmbH (Koordination); Saarl\u00e4ndische Nahverkehrs- und Service GmbH \u2013 saarVV; Sozialverband VdK Saarland e. V.<\/p>\n<p>Ansprechpartner DFKI: <a href=\"http:\/\/iui.dfki.de\/de\/mitarbeiter\/#Jan.Alexandersson\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Jan Alexandersson<\/a><br \/>\nHomepage: <a href=\"http:\/\/www.mobisaar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.mobisaar.de\/<\/a><br \/>\nWeitere Informationen liefert auch der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-3x0vqsgx-k\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">mobisaar Imagefilm<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Rollator-Modul zur Haltungs-Erkennung und Sturz-Pr\u00e4vention\" src=\"http:\/\/www-cps.hb.dfki.de\/assets\/projects\/ModEst\" alt=\"ModEst\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>ModESt &#8211; Rollator-Modul zur Haltungs-Erkennung und Sturz-Pr\u00e4vention<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 01\/2017 &#8211; 12\/2019<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Projekt \u201eModESt\u201c werden Distanzsensoren zur Haltungserkennung mit softwarebasierten Algorithmen zur Identifikation etwaiger Fehlnutzungen integriert und mit Aktorikmodulen zur R\u00fcckkopplung entsprechender Korrekturhinweise verkn\u00fcpft. Haltungsfehler k\u00f6nnen so in Echtzeit erkannt und durch dezente sensorische R\u00fcckmeldungen korrigiert werden. Umgesetzt wird das in einer neuartigen Elektronikbox, die direkt in das Gestell des Rollators integriert wird. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glichen die unter strengen Datenschutzkriterien aufgezeichneten Informationen, dass behandelnde \u00c4rztinnen und \u00c4rzte den Fortschritt von Therapien zur Wiedererlangung der Bewegungsfreiheit fundiert analysieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ansprechpartner DFKI: Dr. Serge Autexier<br \/>\nProjekthomepage: <a href=\"http:\/\/www-cps.hb.dfki.de\/research\/projects\/ModEst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www-cps.hb.dfki.de\/research\/projects\/ModEst<\/a><br \/>\nPartner: Budelmann Elektronik GmbH, M\u00fcnster<br \/>\nTOPRO GmbH, F\u00fcrstenfeldbruck<br \/>\nGesundheit Nord gGmbH, Bremen<\/p>\n<h1>Abgeschlossene Projekte<\/h1>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><strong>DiDiER &#8211; Digitale Di<a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1717 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed-300x109.png\" alt=\"logo_didier_rgb_fixed\" width=\"300\" height=\"109\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed-300x109.png 300w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed-768x278.png 768w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed-1024x371.png 1024w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed-624x226.png 624w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_DiDiER_rgb_fixed.png 1403w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>enstleistungen im Bereich der Ern\u00e4hrungsberatung von Personengruppen mit erh\u00f6hten gesundheitlichen Risiken bei Fehlern\u00e4hrung<\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 08\/2016 &#8211; 07\/2019<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">DiDiER wird vom Oldenburger Institut f\u00fcr Informatik (OFFIS) koordiniert und hat eine Verbesserung der Beratungsqualit\u00e4t von Dienstleistern im Bereich der Ern\u00e4hrungsberatung zum Ziel. Durch den Einsatz von Smart Services sollen patienten- und dienstleistungsrelevante Informationen mittels mobiler Ger\u00e4te erfasst und an die Berater \u00fcbermittelt werden. Dabei steht neben der fr\u00fchzeitigen Information der Dienstleister auch der Datenschutz der Patienten im Vordergrund. Die umfangreichen Bewegungs- und Ern\u00e4hrungsprofile der Patienten sollen nicht in einer zentralen \u201eCloud\u201c sondern in einer privaten \u201eHome Cloud\u201c gespeichert werden. So behalten die Patienten die Kontrolle \u00fcber ihre Daten und k\u00f6nnen selbst entscheiden, welche Informationen der Berater zur Auswertung nutzen darf. Dabei spielen personalisierte Algorithmen die Hauptrolle, denn sie erm\u00f6glichen eine Bearbeitung der Daten ohne deren Weitergabe. Im Mittelpunkt der Gesundheitsvorsorge durch DiDiER stehen Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeiten und Allergien sowie Vorliegen von Gebrechlichkeit bei geriatrischen Patienten. Der Berater hat die M\u00f6glichkeit, sich anhand der Daten besser und fr\u00fcher auf den Patienten vorzubereiten und sich ohne verzerrende Einfl\u00fcsse seiner subjektiven Wahrnehmung ein Krankheitsbild zu machen. Eine solche differenzierte Ern\u00e4hrungsberatung erm\u00f6glicht auch Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen bei Risikopatienten.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Partner: OFFIS, DFKI, Hochschule Kaiserslautern, Institut f\u00fcr Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso Institut), Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Geriatrie Oldenbug, T-Systems International, EUROKEY und der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB).<\/p>\n<p>Ansprechpartner DFKI: <a href=\"http:\/\/iui.dfki.de\/de\/mitarbeiter\/#Jan.Alexandersson\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Jan Alexandersson<\/a><\/p>\n<p>Projekthomepage: <a href=\"http:\/\/www.didier-projekt.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.didier-projekt.de<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"irc_mi alignleft\" src=\"http:\/\/iui.dfki.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/element_logo-250x207.png\" alt=\"Bildergebnis f\u00fcr element dfki logo\" width=\"250\" height=\"207\" \/>ELEMENT<\/strong><\/p>\n<p>EIT Digital, 01\/2016 &#8211; 12\/2018<\/p>\n<p>Das Projekt ELEMENT entwickelt eine Anwendung, die sowohl im klinischen als auch im Forschungs- und Pflegekontext dem Screening kognitiver St\u00f6rungen dienen soll. Verschiedene neurologische Krankheitsbilder zeichnen sich durch Symptome aus, die schon heute haupts\u00e4chlich in sprachbasierten Verfahren erkannt werden. Dar\u00fcber hinaus enth\u00e4lt die menschliche Sprache in einigen F\u00e4llen, wie beispielsweise Demenz, aussagekr\u00e4ftige Biomarker. Diese lassen R\u00fcckschl\u00fcsse auf kognitive F\u00e4higkeiten zu, die \u00fcber rein sprachliche F\u00e4higkeiten hinausgehen. Ziel des Projektes ist es daher, Indikatoren f\u00fcr verschiedene kognitive St\u00f6rungsbilder basierend auf Merkmalen der nat\u00fcrlichen Sprache zu modellieren und so eine fr\u00fchzeitige Risikoeinsch\u00e4tzung zu erm\u00f6glichen. Die Screening-Anwendung wird dabei eine Batterie klassischer validierter neurologischer Testverfahren wie den Boston Cookie theft picture description task sowie offene Sprachaufgaben implementieren. Basierend auf dem hervorgerufenen Sprachsignal wird anschlie\u00dfend eine Auswertung durchgef\u00fchrt. Diese kann entweder (a) in einem umfangreichen Profil verschiedener Indikatoren oder (b) in einem einfachen Hinweis resultieren. Keiner der beiden F\u00e4lle ersetzt dabei eine fundierte Diagnose durch Fachpersonal. Aus dem Projekt ist das DFKI Spin-off &#8222;ki-elements&#8220; hervorgegangen.<\/p>\n<p>Ansprechpartner DFKI:\u00a0<a href=\"http:\/\/iui.dfki.de\/de\/mitarbeiter#Jan.Alexandersson\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr.\u00a0Jan Alexandersson<\/a><\/p>\n<p>Homepage: <a href=\"https:\/\/ki-elements.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/ki-elements.de\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>PRAF &#8211; Primary Prevention of Cardiovascular Diseases including early Prediction of Atrial Fibrillation<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">EIT Digital, 01\/2015 &#8211; 12\/2016<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">PRAF ist ein Projekt im Rahmen von EIT Digital, das eine Technologie auf den Markt bringen wird, die es \u00fcber einen sich selbst verwaltenden Sensor erm\u00f6glichen soll, die kardiovaskul\u00e4re und mentale Fitness zu \u00fcberwachen und so Vorhofflimmern (AF), Schlaganf\u00e4llen, Herzversagen sowie Demenz vorzubeugen. Basierend auf einer einzigartigen, patentierten EKG Datenverarbeitungsmethode kann das System Risiken erkennen, bevor es zu klinischen Symptomen kommt, sodass Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen wie etwa ein allgemeiner Lebenswandel eingeleitet werden k\u00f6nnen, um die Weiterentwicklung zu einer gef\u00e4hrlichen Krankheit zu vermeiden. Die Zielgruppe f\u00fcr dieses Produkt sind haupts\u00e4chlich gesunde Menschen im Alter 55+. Zus\u00e4tzlich zur Gesamtkoordination ist das DFKI f\u00fcr die Entwicklung von nutzerfreundlichen mobilen Schnittstellen sowie f\u00fcr eine ganzheitliche Integration des Systems und f\u00fcr die Entwicklung eines unterst\u00fctzenden Gesch\u00e4ftsmodells f\u00fcr Deutschland verantwortlich. Neben dem DFKI geh\u00f6ren IMEC (Niederlande, Entwickler des Sensor-Zubeh\u00f6rs), VTT (Finnland, Experten f\u00fcr Gesundheits- und Lifestyle ICT Anwendungen) und die InfarctProtect AG zum Konsortium.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s2\">Mehr Informationen: <a href=\"http:\/\/www.eitictlabs.eu\/\"><span class=\"s3\">http:\/\/www.eitictlabs.eu<br \/>\n<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">\u00a0<b>AdAPT &#8211; Ein universeller Ansatz zur selbstlernenden Aktivit\u00e4tserkennung und -vorhersage in Intelligenten Umgebungen<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Das \u00fcbergeordnete Ziel des Projektes AdAPT (A dynamic approach for Activity Prediction and Tracking) ist die Realisierung eines universellen Ansatzes zur inkrementellen und selbstlernenden Aktivit\u00e4tserkennung und -vorhersage in instrumentierten Umgebungen. Die Grundidee ist hierbei, dass sich intelligente Umgebungen dynamisch und kontinuierlich auf ihre Benutzer und die sich \u00e4ndernden Gegebenheiten anpassen. Anstelle der initialen Erstellung eines umfangreichen semantisch annotierten Korpus, liegt der Fokus des Projektes auf der Realisierung eines intelligenten Lern- und Interaktionskonzeptes zur automatischen Benutzeradaption. Die verwendeten Methoden sollen hierbei abstrahiert von den verwendeten Sensoren innerhalb einer instrumentierten Umgebung sein. Konkret werden in AdAPT mindestens zwei unterschiedlich instrumentierte Testwohnungen betrachtet, mit dem Ziel, regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende h\u00e4usliche Aktivit\u00e4ten, wie Kochen, W\u00e4sche waschen, Fernsehen oder zu Bett gehen, zu erkennen und vorhersagen zu k\u00f6nnen. Mit Hilfe dieser Vorhersagen sollen Abweichungen von der t\u00e4glichen Routine der Bewohner fr\u00fchzeitig erkannt und angezeigt werden.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-613 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/logo.png\" alt=\"logo\" width=\"258\" height=\"91\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/logo.png 258w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/logo-144x51.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/a><b><\/b><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>AVoS &#8211; Auditiver Vokabeltrainer f\u00fcr Menschen mit Sehsch\u00e4digung<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Software setzt h\u00e4ufig das Sehverm\u00f6gen der Benutzer voraus. F\u00fcr Menschen, die blind oder sehgesch\u00e4digt sind, ist der Zugang zu solcher Software oft eingeschr\u00e4nkt und nicht benutzerfreundlich. In AVoS entwickeln wir ein computergest\u00fctztes Vokabel-Lern-Programm (CAVL) dessen Ausgabekanal in erster Linie auditiv und somit besonders geeignet f\u00fcr sehgesch\u00e4digte Benutzer ist. Unser Projektziel ist die Bereitstellung einer intelligenten und barrierefreien Online-Lernumgebung, die das autonome Lernen von Vokabeln und Rechtschreibung in einer Fremdsprache erm\u00f6glicht. Um sicherzustellen, dass Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche der Zielgruppe ber\u00fccksichtigt werden, folgt die Entwicklung einem User Centered Design Ansatz.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/avos.sb.dfki.de\/\">http:\/\/avos.sb.dfki.de\/de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/AAL-Logo-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-421 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/AAL-Logo-klein.jpg\" alt=\"AAL-Logo-klein\" width=\"250\" height=\"94\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/AAL-Logo-klein.jpg 250w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/AAL-Logo-klein-144x54.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>ASSAM \u2013 Assistenten f\u00fcr sichere Mobilit\u00e4t<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 06\/2012 &#8211; 05\/2015<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Physische Mobilit\u00e4tsassistenten wie ein Rollator oder Rollstuhl sind f\u00fcr viele Senioren im Alltag unverzichtbar. Oft liegt jedoch auch eine kognitive Beeintr\u00e4chtigung vor, beispielsweise eine Sehbehinderung oder leichte Demenz. Das Forschungsprojekt ASSAM entwickelt Assistenzsysteme, um sie kompensieren zu helfen. Das modulare Assistenz-Konzept orientiert sich an den individuellen Bed\u00fcrfnissen des Nutzers. Die <i>Navigations-Hilfe <\/i>erg\u00e4nzt eine Standardplattform um GPS und Odometrie (Radsensorik) zur exakten Lokalisierung und unterst\u00fctzt den Benutzer bei der Navigation durch Anweisungen. Die <i>Fahr-Hilfe<\/i> erh\u00f6ht zus\u00e4tzlich die Sicherheit durch eine Hinderniswarnung, die mit einem Laserscanner die Umgebung abtastet und Schranken, Bordsteine oder Bodenl\u00f6cher erkennt. In der h\u00f6chsten Ausbaustufe \u00fcbernimmt der <i>Navigations-Assistent<\/i> die Steuerung einer Plattform mit elektrischem Antrieb und umf\u00e4hrt Hindernisse selbstt\u00e4tig durch gezielte Lenk- und Bremseingriffe. In kartierten Innenr\u00e4umen ist sogar v\u00f6llig autonomes Fahren m\u00f6glich. ASSAM wird gemeinsam vom BMBF und der EU im Rahmen des AAL Joint Programme \u00fcber drei Jahre gef\u00f6rdert und vom DFKI koordiniert. Die Navigationskomponente wird mit den Partnern neusta mobile solutions und Budelmann Elektronik entwickelt. Die Spanischen Partner Universitat Polit\u00e9cnica de Catalunya, Lifante Vehicles S.A. und Ecobike S.L. entwickeln neue Plattformen f\u00fcr Rollator und sichere elektrische Dreirad-Fahrr\u00e4der. ASSAM verfolgt einen <i>User-Centered-Design<\/i> Ansatz, der durch die Utrecht School of the Arts (NL) sowie die Endnutzer-Organisationen Johanniter Unfallhilfe, StichtingBartim\u00e9us (NL) und Centro de Vida Independent (ES) unterst\u00fctzt wird.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.assam-project.eu\/\"><span class=\"s3\">www.assam-project.eu<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/cascom-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-457 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/cascom-logo.jpg\" alt=\"cascom-logo\" width=\"98\" height=\"130\" \/><\/a>CASCOM &#8211; Koordination mobiler semantischer Webdienste<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">EU-Kommission FP6 IST STREP, 9\/2004 &#8211; 12\/2007<br \/>\nDFKI: administrative und wissenschaftliche Koordination<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">CASCOM entwickelte eine Mehrwertunterst\u00fctzung f\u00fcr semantische Webdienste f\u00fcr Business-Dienstleistungen \u00fcber mobile und feste Netzwerke. Neben einer sehr innovativen Forschung in den entsprechenden Bereichen, wurde durch das Projekt prototypisch ein CASCOM-Service-Koordinationsdemonstrator f\u00fcr das komplexe Szenario im Gesundheitsbereich f\u00fcr den medizinischen R\u00fccktransport innerhalb Europas umgesetzt. Die erfolgreichen Feldversuche wurden in \u00d6sterreich und Finnland durchgef\u00fchrt. Darin involviert waren mobile Not\u00e4rzte in Krankenwagen und Rettungshubschraubern, \u00c4rzte in Krankenh\u00e4usern und ausgew\u00e4hlte Patientengruppen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.ist-cascom.org\/\">http:\/\/www.ist-cascom.org\/<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/i2home.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-481 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/i2home.jpg\" alt=\"i2home\" width=\"107\" height=\"123\" \/><\/a>I2HOME\u00a0<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Der Forschungsschwerpunkt von i2home ist die intuitive Interaktion f\u00fcr jedermann mit Heimelektronik, die auf Industriestandards basiert. Somit macht i2home Haushaltsger\u00e4te f\u00fcr Personen mit leichten kognitiven Behinderungen und f\u00fcr \u00e4ltere Personen besser zug\u00e4nglich, wobei ein neuer Standard f\u00fcr Benutzerschnittstellen, die &#8222;Universal Remote Console&#8220; ((URC), &#8222;universelle Fernsteuerung&#8220;) verwendet wird. Obwohl man sich hierbei auf die Bed\u00fcrfnisse der spezifischen Benutzergruppen konzentriert, werden die zu erzielenden Ergebnisse in viel gr\u00f6\u00dferem Umfang, d. h. auch in Bereichen wie der Heimautomation, den intelligenten Umgebungen, der intelligenten Ausstattung von Fahrzeugen und \u00e4hnlichen Bereichen Anwendung finden. Damit stellt das Projekt die technologische Basis f\u00fcr viele Anwendungen zur Verf\u00fcgung, die aufbauend auf dem flexiblen Konzept, auf dem das Projekt basiert, n\u00e4mlich der Universal Remote Console, entwickelt werden k\u00f6nnen. Der Ansatz von i2home geht einher mit der Vision der Umgebungsintelligenz (engl: &#8222;Ambient Intelligence&#8220;) und tr\u00e4gt somit dazu bei, dass Europa sich f\u00fcr die n\u00e4chste Generation von vielseitig einsetzbaren Produkten und Dienstleistungen, welche auf eine gro\u00dfe Benutzerindustrie sowie Dienstleistungsanbieter setzen k\u00f6nnen, neu positioniert.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.i2home.org\/\">http:\/\/www.i2home.org<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/LeVer_Logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-509 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/LeVer_Logo.jpg\" alt=\"LeVer_Logo\" width=\"151\" height=\"52\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/LeVer_Logo.jpg 151w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/LeVer_Logo-150x52.jpg 150w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/LeVer_Logo-144x50.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a>LeVer &#8211; Interaktive eLearning-Plattform f\u00fcr Senioren (Interaktive eLearning-Plattform f\u00fcr Senioren zur Information und Pr\u00e4ventuion von kognitiven Einschr\u00e4nkungen (Mild Cognitive Impairment)<br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 12\/2011 &#8211; 11\/2014<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Ziel des Projektes ist der Aufbau einer interaktiven Trainingsplattform, die Inhalte und \u00dcbungen f\u00fcr eine \u00e4ltere Zielgruppe anbietet. Die Inhalte werden auf Basis wissenschaftlich evaluierter Konzepte erstellt und bereits im Vorfeld mit Testnutzern gepr\u00fcft. Die Plattform wird dar\u00fcber hinaus in der Lage sein, flexible Kommunikationswege zwischen Nutzern und Therapeuten zu schaffen, was die M\u00f6glichkeit von Einzel- und Gruppentraining schafft.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Damit wollen wir mit dem Projekt LeVer neue M\u00f6glichkeiten aufzeigen, um die Versorgungsprobleme beim \u00dcbergang station\u00e4rer zu ambulanter Betreuung sowie bei seniorengerechten, barrierefreien Pr\u00e4ventionsangeboten zu schlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.lever-projekt.de\/\">http:\/\/www.lever-projekt.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p7\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo-mentorbike_2012-01_klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-621 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo-mentorbike_2012-01_klein.jpg\" alt=\"Logo-mentorbike_2012-01_klein\" width=\"160\" height=\"38\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo-mentorbike_2012-01_klein.jpg 160w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo-mentorbike_2012-01_klein-144x34.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a>MENTORbike\u00a0 &#8211;\u00a0 das intelligente Assistenzsystem f\u00fcr adaptives und mobiles Training<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p7\" style=\"text-align: justify;\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 02\/2012 &#8211; 01\/2014<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Vitalparameter wie Elektrokardiogramm (EKG) Signale konnten bislang nicht zur individuellen und mobilen Trainingssteuerung und -\u00fcberwachung genutzt werden, da bspw. g\u00e4ngige Sensoren und Belastungsger\u00e4te lediglich den station\u00e4ren Einsatz zulie\u00dfen. Im Rahmen dieses Projektes wird ein Pedelec &#8211;\u00a0 ein hybrid mit Muskelkraft und Elektromotor betriebenes Fahrrad &#8211; mittels eines Smartphones mit einem k\u00f6rpernahen Sensor- und Aktornetzwerk, das z.B. GPS-, Motor- und K\u00f6rpersensoren umfasst, sowie einer intelligenten Diensteplattform verkn\u00fcpft. Damit kann die k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t erstmals anhand physiologischer und physikalischer Daten (z.B. Herzfrequenz, erbrachte Leistung und Position) individuell gesteuert werden. Des Weiteren k\u00f6nnen anwenderspezifische Empfehlungen \u00fcber elektronische und standortbezogene Dienste generiert werden, z.B. \u00fcber Informationsveranstaltungen oder Bushaltestellen in der N\u00e4he, die den Nutzer vor und nach dem Training unterst\u00fctzen und motivieren. MENTORbike erleichtert zudem Aktivit\u00e4ten in der Gruppe, da die individuelle Steuerung eine Zusammenstellung und Abstimmung von Trainierenden unterschiedlicher Fitnesslevel erm\u00f6glicht. Dieser Aspekt wird auf eine virtuelle Gemeinschaft erweitert, indem Konzepte sozialer Netzwerke vom System bereitgestellt werden, um den Austausch mit Gleichgesinnten zu erm\u00f6glichen. Die innovative Zusammenf\u00fchrung von Medizin-, Informations- und Kommunikationstechnik mit Elektro-Mobilit\u00e4t er\u00f6ffnet hierbei neuartige Anwendungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die pr\u00e4ventive und rehabilitative Gesundheitsf\u00f6rderung. Das DFKI entwickelt in diesem Projekt die mobilen Empfehlungsmechanismen f\u00fcr die Anpassung von Routen und Trainingspl\u00e4nen, sowie Vorschlagsfunktionen f\u00fcr Trainingspartner, Ladestationen oder sonstige &#8222;Points of Interest&#8220;.<\/span><\/p>\n<p class=\"p6\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.mentorbike.de\/\">http:\/\/www.mentorbike.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/mobia_logo_klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-525 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/mobia_logo_klein.jpg\" alt=\"mobia_logo_klein\" width=\"200\" height=\"82\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/mobia_logo_klein.jpg 200w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/mobia_logo_klein-144x59.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>MOBIA \u2013 Mobil bis ins Alter<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 01\/2011 &#8211; 10\/2014<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr (\u00d6PNV) sind \u00e4ltere Menschen oft benachteiligt. Fahrkartenautomaten sind insbesondere f\u00fcr \u00c4ltere schwer zu bedienen, Ein- und Ausg\u00e4nge der Z\u00fcge und Busse stellen oft eine physische Herausforderung dar, vor allem mit Gep\u00e4ck.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Schon die Planung einer Reiseroute mithilfe der verf\u00fcgbaren Fahrpl\u00e4ne kann ein schwieriges Unterfangen sein. Folglich ist die Bereitschaft \u00e4lterer Personen, den \u00d6PNV als vern\u00fcnftige Alternative in das eigene Mobilit\u00e4tskonzept aufzunehmen, sehr gering.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Das Forschungsprojekt \u201eMobia \u2013 Mobil im Alter\u201c will die Mobilit\u00e4t \u00e4lterer Menschen f\u00f6rdern. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht der \u00e4ltere Mensch mit seinen Bed\u00fcrfnissen. Seine Alltagserfahrungen bei der Nutzung des \u00d6PNV bilden den Ausgangspunkt f\u00fcr die integrative Entwicklung einer altersgerechten Technologie und Dienstleistung.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Das Ziel vom Mobia besteht demnach darin, bereits erprobte und bew\u00e4hrte technische Komponenten, Dienstleistungen und Managementmodelle zu einem Gesamtkonzept zusammenzuf\u00fcgen und dessen Funktionsf\u00e4higkeit, unter den Alltagsbedingungen \u00e4lterer Menschen, zu erproben.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.mobia-saar.de\/\">http:\/\/www.mobia-saar.de<\/a><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lPcoptz4mew\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mobia Film<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bosch-stiftung.de\/de\/presse\/2015\/11\/saarbruecker-mobilitaetsprojekt-mobia-mobil-bis-ins-alter-gewinnt-den-deutschen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Auszeichnung Deutscher Alterspreis 2015<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><b><\/b><span class=\"s1\"><b>PLuTO &#8211; Portable Lern- und Wissensplattform zum Transfer episodischen Wissens in Organisationen<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 06\/2013 &#8211; 11\/2015<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Im Schienenverkehr sind komplexe technische Anlagen und Fahrzeuge \u00fcber viele Jahre im Einsatz. Gleichzeitig sind kontinuierliche Wartungen erforderlich. Damit stehen Unternehmen vor der doppelten Herausforderung, das Erfahrungswissen \u00e4lterer Mitarbeiter \u00fcber den gesamten Lebenszyklus zu sichern und das technische Wissen neuer Mitarbeiter schnell in die Wissensdrehscheibe des Unternehmens einzubinden.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Im Projekt PLuTO soll dieses Wissen in altersgemischten Technik-Teams mit Hilfe von mobilen Assistenten direkt am Arbeitsort aufgenommen und aktuell gehalten werden. Mittels multimedialer Wissensaufnahme und multimedialem Zugriff \u00fcber Sprache oder Gesten steht das jeweils erforderliche Wissen allen Mitarbeitern im Arbeitseinsatz ad hoc, situationsangepasst und personalisierbar zur Verf\u00fcgung. Der Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern wird durch Kommunikation mit einer Wissensdatenbank organisiert. So wird ein lebendes System geschaffen, das in Arbeitsprozessen kontinuierlich gef\u00fcllt und aktualisiert wird. PLuTO verbindet bisher getrennte Ans\u00e4tze, wie eLearning, mobiles Lernen und Wissensmanagement und unterst\u00fctzt entscheidende Aspekte der Wissenskollaboration in der Arbeitswelt. PLuTO akquiriert und vermittelt \u00fcber Faktenwissen hinaus insbesondere Erfahrungswissen der Mitarbeiter. Die Wissensanwendung wird kontexbezogen in konkreten Arbeitssituationen m\u00f6glich. Gleichzeitig wird die Wissensdarbietung an die pers\u00f6nlichen Eigenschaften des Mitarbeiters adaptierbar.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.plutoprojekt.de\/\">http:\/\/www.plutoprojekt.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pamap-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-541 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pamap-logo.jpg\" alt=\"pamap-logo\" width=\"184\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pamap-logo.jpg 184w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pamap-logo-144x78.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a>PAMAP (Physical Activity Monitoring for Aging People)<br \/>\n(Sensorisches Monitoring physischer Aktivit\u00e4ten f\u00fcr Menschen im fortschreitenden Lebensalter)<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Europ\u00e4ische Union, 01\/2009 &#8211; 02\/2012<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Der Anteil \u00e4lterer Menschen in der industrialisierten Welt steigt rapide an. Damit der Lebensstandard erhalten bleibt und die Menschen aktiv am Gemeinschaftsleben teilnehmen k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie gesund bleiben. Deshalb ist es wichtig, dass ein hohes Ma\u00df an k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t erhalten bleibt und dass im Falle einer schweren Erkrankung richtig rehabilitiert wird. Ziel des PAMAP-Projektes ist die Schaffung eines technischen Assistenzsystems zur \u00dcberwachung und Verbesserung k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4ten bei \u00e4lteren Menschen. Das System kann sowohl in einer Klinik als auch in der h\u00e4uslichen Umgebung des Probanden zur \u00dcberwachung der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t genutzt werden. Ziel ist es, die \u00c4rzte mit entsprechenden Mitteln zu versorgen, um die Menschen zu mehr k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t zu animieren. Au\u00dferdem sollen Probleme fr\u00fchzeitig diagnostiziert werden. Derzeit werden zwei Anwendungsf\u00e4lle thematisiert: die funktionale Rehabilitation, bei der das System die \u00dcberwachung und Unterst\u00fctzung bei Wiederholungs\u00fcbungen der oberen Extremit\u00e4ten \u00fcbernimmt; dies wird typischerweise Schlaganfallpatienten verordnet, um die Mobilit\u00e4t beizubehalten oder wieder zu erlangen. Zweites Gebiet ist die kardiovaskul\u00e4re Rehabilitation, bei der das System die gesamte Intensit\u00e4t der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t der Probanden \u00fcberwacht.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Aufgaben des DFKI:<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">\u2022 Bewertung biomechanischer Parameter aus einem am K\u00f6rper getragenen Inertialsensornetzwerk: Ziel ist die Ableitung entsprechender physiologischer Indikatoren aus den Roh-Sensor-Messungen mittels statistischer Sensorfusionstechniken. Relevante Indikatoren k\u00f6nnen entweder die gesamte Intensit\u00e4t der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t oder die Bewegung spezieller Gliedma\u00dfen sein.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">\u2022 Intuitive Visualisierung und entsprechende Darstellung der Ergebnisse sowohl f\u00fcr den \u00fcberwachten Probanden, seine Familie und seine Freunde als auch f\u00fcr medizinische Experten.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.pamap.org\/\">http:\/\/www.pamap.org<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/said-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-553 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/said-logo.jpg\" alt=\"said-logo\" width=\"111\" height=\"61\" \/><\/a>SAID &#8211; Social Aid Interactive Developments<br \/>\n<\/b>EU-Kommission FP5 IST, 1\/2001 &#8211; 6\/2003<br \/>\nDFKI: Partner<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Ziel des Projektes SAID war die Entwicklung einer innovativen Sozialen-Assistenz-Infrastruktur f\u00fcr \u00e4ltere Menschen. Insbesondere erfolgt der Support durch zahlreiche Services unter einer Digital-TV-Infrastruktur. Darin sind drei Forschungsgebiete involviert: neue Digital-TV-Entwicklungen, die Entwicklung intelligenter Agenten (personalisierte Assistenten, die an die spezifischen Endnutzercharakteristika angepasst sind), neue Methoden zur Vereinfachung der Benutzerschnittstellen, mobiler Zugriff auf Informationen und eine speziell f\u00fcr \u00c4ltere entwickelte Datensteuerung.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/scallops-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-557 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/scallops-logo.jpg\" alt=\"scallops-logo\" width=\"125\" height=\"120\" \/><\/a><\/b><\/span><span class=\"s1\"><b>SCALLOPS &#8211; Secure Agent-Based Semantic Service Coordination<br \/>\n<\/b>Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 3\/2004 &#8211; 12\/2007<br \/>\nDFKI: wissenschaftliche Koordination<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">SCALLOPS entwickelte eine koh\u00e4rente methodische Struktur f\u00fcr sichere agentenbasierte pervasive Computeranwendungen. Innovative Methoden f\u00fcr flexible agentenkoordinierte semantische Webdienste wurden entdeckt und aufgebaut. Es wurden effektive Daten erhoben und die Wahrung des Datenschutzes in pervasiven Computerumgebungen vorangetrieben. Insbesondere wurde die prototypische SCALLOPS-Gesundheitssoftware realisiert, mit Demonstratoren f\u00fcr (a) optimale, vertrauliche Planung medizinischer Patiententransporte und (b) die Bestimmung von Medikamenten f\u00fcr die individuelle medizinische Versorgung unter Wahrung der Vertraulichkeit.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.dfki.de\/scallops\">http:\/\/www.dfki.de\/scallops<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/share-it.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-561 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/share-it.jpg\" alt=\"share-it\" width=\"109\" height=\"109\" \/><\/a><\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>SHARE-it \u2013 Supported Human Autonomy for Recovery and Enhancement of cognitive and motor abilities using information technologies<br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">EU-Kommission FP6 IST, 1\/2007 &#8211; 12\/2009<br \/>\nDFKI: Partner<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Ziel von SHARE-it ist es, ein skalierbares, adaptives System von Add-ons f\u00fcr Sensor- und Assistenz-Technologie zu entwickeln, die baukastenartig in die intelligente Umgebung zu Hause integriert werden k\u00f6nnen, um die individuelle Unabh\u00e4ngigkeit zu unterst\u00fctzen. Das System hat den Zweck, den Nutzer und seine\/ihre Betreuungsperson zu informieren und durch \u00dcberwachung und Mobilit\u00e4tshilfen zu assistieren. Dementsprechend wollen wir zur Entwicklung der n\u00e4chsten Generation von Assistenzger\u00e4ten f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und Menschen mit Behinderungen beitragen, damit sie so lange wie m\u00f6glich selbstbestimmt leben k\u00f6nnen. Unser Fokus liegt auf Add-ons, die kompatibel mit existierenden Systemen sind. Diese sollen auch einfacher in existierende Systeme integriert werden. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass die anpassungsf\u00e4higen Systeme so transparent und folglich f\u00fcr die Personen so einfach wie m\u00f6glich zu nutzen sind. Die Skalierbarkeit dient dazu, auf einfache, intuitive Art und Weise Vorrichtungen zu dem System hinzuzuf\u00fcgen oder aus dem System herauszunehmen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SiforAge.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-565 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SiforAge.png\" alt=\"SiforAge\" width=\"160\" height=\"52\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SiforAge.png 160w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SiforAge-144x47.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a><\/b><\/span><span class=\"s1\"><b>SIforAGE (Soziale Innovation f\u00fcr ein aktives und gesundes Altern)<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">EU-Kommission FP7, 11\/2012 &#8211; 10\/2016<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Das europ\u00e4ische Projekt SIforAGE hat das Ziel, Wissenschaftler, Endnutzer, die Zivilgesellschaft, \u00f6ffentliche Verwaltungen und Unternehmen zusammenzubringen, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der EU im Bereich der F\u00f6rderung von Forschung und Werbung f\u00fcr Innovationsprodukte f\u00fcr ein l\u00e4ngeres und ges\u00fcnderes Leben zu verbessern. Au\u00dferdem ist SIforAGE darauf ausgelegt, einen Sinneswandel und eine Verhaltens\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren, indem den \u00e4lteren Menschen eine Schl\u00fcsselrolle in der sozial\u00f6konomischen Entwicklung der EU zukommt. Das SIforAGE-Konsortium besteht aus einer Vielzahl von Interessenvertretern, die im Bereich der Bev\u00f6lkerungsalterung t\u00e4tig sind bzw. sich sozial engagieren, wie private Stiftungen, Betreuungseinrichtungen, Organisationen der Zivilgesellschaft, die \u00e4ltere Menschen vertreten, Universit\u00e4ten, \u00f6ffentliche Entscheidungstr\u00e4ger, Denkfabriken und Experten auf der europ\u00e4ischen und internationalen Ebene. SIforAGE-Partner halten die B\u00fcrger aller Altersklassen dazu an, sich daf\u00fcr zu engagieren, dass \u00e4ltere Menschen die M\u00f6glichkeit erhalten, etwas zum eigenen Wohlbefinden und zu einem aktiven Lebensstil beizutragen und ihre Kreativit\u00e4t und das innovative Denken so lange wie m\u00f6glich beizubehalten.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Die Rolle des DFKI in diesem Projekt:<\/span><\/p>\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Definition des allgemeinen Ansatzes f\u00fcr den Dialog zwischen Forschung, innovativer Industrie, Nutzern der Technologie sowie anderen relevanten Interessengruppen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">F\u00fchrende Rolle bei den Bem\u00fchungen im Rahmen des Projektes bez\u00fcglich der Einbindung der Endnutzer (\u00e4ltere Bev\u00f6lkerung) in Forschung, Organisation von sogenannten &#8222;Technology Experience Caf\u00e9s&#8220;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Mitwirkung an den Bem\u00fchungen zur Verbesserung existierender Mechanismen zur Markteinf\u00fchrung innovativer Produkte und Servicel\u00f6sungen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen. Das DFKI beteiligt sich an der Entwicklung neuer Gesch\u00e4ftsmodelle, die eine nachhaltige Entwicklung der AAL-Produkte und des Dienstleistungsmarktes erm\u00f6glichen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">Durch seine Forschung und die Technologieentwicklungsperspektiven tr\u00e4gt es zu Interventionen auf politischer Ebene bei, zur Entwicklung von Projektpl\u00e4nen und zur Ankurbelung des Paradigma-Wechsels im AAL-Bereich.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"ul1\" style=\"text-align: justify;\">\n<li class=\"li1\"><span class=\"s1\">F\u00f6rderung der Projektvision und der Verbreitung der SIforAGE-Ergebnisse.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.siforage.eu\/\">http:\/\/www.siforage.eu<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/smart-senior.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-569 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/smart-senior.jpg\" alt=\"smart-senior\" width=\"231\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/smart-senior.jpg 231w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/smart-senior-144x62.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/><\/a><\/b><\/span><span class=\"s1\"><b>SmartSenior: Unabh\u00e4ngig im Alter<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 3\/2009 \u2013 03\/2012<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Multimodale Interaktion und Lokalisierung, standardbasierte Interaktionsmodelle, Benutzerfreundlichkeit, \u00dcberwindung von Sprachbarrieren, in diesen Bereichen sucht SmartSenior nach Wegen, Senioren ein unabh\u00e4ngiges Leben zu erm\u00f6glichen. \u00c4ltere Menschen sollen wirtschaftliche, soziale und gesundheitstechnische Unterst\u00fctzung erfahren, damit sie weiter in ihrer famili\u00e4ren Umgebung leben k\u00f6nnen. Dieses Projekt ist sowohl f\u00fcr Senioren konzipiert, die im Gro\u00dfen und Ganzen ein unabh\u00e4ngiges Leben f\u00fchren als auch f\u00fcr schwerkranke oder chronisch Kranke \u00c4ltere, die Pflege und Hilfe ben\u00f6tigen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.smart-senior.de\/\">http:\/\/www.smart-senior.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SUCH_Bildschirmfoto.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-581 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SUCH_Bildschirmfoto.png\" alt=\"SUCH_Bildschirmfoto\" width=\"262\" height=\"132\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SUCH_Bildschirmfoto.png 262w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/SUCH_Bildschirmfoto-144x73.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/><\/a>SUCH &#8211; Secure UCH<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Saarland, 04\/2013 &#8211; 03\/2015<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Ziel des Projektes SUCH (Secure UCH) ist die Implementierung der Universal Remote Console (UCH) Middleware, basierend auf der &#8222;Common Criteria Methodology&#8220; (CC, ISO\/ICE 15408). Dabei wird der Evaluation Assurance Level 4 (EAL 4) angestrebt. Der Einsatz von &#8222;security by design&#8220; stellt sicher, dass die Implementation die Anforderungen Confidentiality, Data Protection, Non-Repudiation und Access Policies erf\u00fcllt. Auf diese Weise erlangt ein Nutzer wieder volle Kontrolle \u00fcber seine\/ihre pers\u00f6nlichen Daten. Im Projekt wird\u00a0 die ISO\/IEC 24752 Universal Remote Console (URC)-Technologie implementiert, siehe auch <a href=\"http:\/\/www.openurc.org\/\"><span class=\"s3\">http:\/\/www.openurc.org<\/span><\/a>. Die URC-Technologie ist schon bei einer Vielzahl von individuellen Bedienoberfl\u00e4chen zum Einsatz gekommen, z.B. bei Menschen mit einer Sehbehinderung oder Blinden, bei \u00e4lteren Menschen und Personen mit kognitiven Einschr\u00e4nkungen in Smart Homes, B\u00fcros und anderen Umgebungen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/spatial_recognition.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-573 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/spatial_recognition.jpg\" alt=\"spatial_recognition\" width=\"153\" height=\"86\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/spatial_recognition.jpg 153w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/spatial_recognition-144x81.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/><\/a>T2-[Rolland] \u2013 A Safe Wheelchair with Driving Assistance<br \/>\n<\/b>Deutsche Forschungsgemeinschaft SFB\/TR-8 Spatial Cognition, 1\/2009-12\/2010<br \/>\nDFKI: Partner<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Dieses Projekt soll die Mobilit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit von Benutzern vergr\u00f6\u00dfern, die gegenw\u00e4rtig nicht in der Lage sind, einen elektrischen Rollstuhl sicher zu steuern. Die Fahrassistenz kompensiert manuelle Beeintr\u00e4chtigungen, indem sie z.B. Hindernissen ausweicht und durch T\u00fcr\u00f6ffnungen f\u00e4hrt. Die Qualitative Fahrassistenz unterst\u00fctzt Benutzer, die nicht kontinuierlich die Kontrolle \u00fcber den Rollstuhl behalten k\u00f6nnen. Beide Assistenten k\u00f6nnen mit dem Joystick am Rollstuhl genutzt werden oder &#8211; bei einer weiter fortgeschrittenen L\u00e4hmung &#8211; mit einem speziellen Kopf-Joystick.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/www.sfbtr8.spatial-cognition.de\/\">http:\/\/www.sfbtr8.spatial-cognition.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Uservice.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-601 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Uservice-300x121.png\" alt=\"Uservice\" width=\"300\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Uservice-300x121.png 300w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Uservice-144x58.png 144w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Uservice.png 313w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>uService &#8211; Service Creation Environments For Super Prosumer Systems<br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF &#8211; 07\/2009 &#8211; 12\/2011<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">In uService werden Gesch\u00e4ftsmodelle und Anwendungsszenarien f\u00fcr benutzergenerierte mobile Dienste f\u00fcr den Gesundheits- und Fitness-Bereich entwickelt. Im Projekt leitet das DFKI Usability-Tests der entwickelten Anwendungsszenarien, unterst\u00fctzt durch das Deutsche Lauftherapiezentrum (DLZ). Die Ergebnisse von Benutzerbefragungen flie\u00dfen in die Entwicklung des uService-Systems ein, das neben der notwendigen IT-Infrrastruktur den Benutzern Werkzeuge zur Erstellung von mobilen Diensten auf Smartphones bereitstellt. Mit der Implementierung neuester Suche- und Empfehlungsmethoden von benutzergenerierten mobilen Diensten entwickelt das DFKI eine Hauptkomponente des uService-Systems. Zum Beispiel werden L\u00e4ufer w\u00e4hrend des Laufens informiert, wenn sich ihnen weitere L\u00e4ufer mit einem \u00e4hnlichen Fitness-Level n\u00e4hern. Auch werden die Vitalparameter der L\u00e4ufer kontinuierlich aufgezeichnet und ausgewertet, um im Falle einer \u00dcberbelastung Empfehlungen, wie zum Beispiel eine einfachere Strecke auszusprechen. In Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Telekommunikationsbranche Sagem Orga, Orga Systems and Communology und dem Forschungspartner Universit\u00e4t Rostock wird ein Prototyp entwickelt und mit erfahrenen L\u00e4ufern anhand von Usability-Tests evaluiert.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a href=\"http:\/\/data.iwi.uni-sb.de\/uservice\/urun\">http:\/\/data.iwi.uni-sb.de\/uservice\/urun<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b>VERVE &#8211; Vanquishing Fear and apathy through E-inclusion<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Europ\u00e4ische Union FP7-ICT- 288914, 01\/2011 &#8211; 01\/2014<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Im EU-Projekt VERVE untersuchte ein interdisziplin\u00e4res europ\u00e4isches Forschungsteam wie neue Technologien die Behandlung von Menschen, die an alterstypischen neurologischen Krankheiten sowie \u00c4ngsten leiden, unterst\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer, aber auch \u00c4ngste wie die Angst vor dem Fallen oder die Angst sich an stark belebten Orten zu bewegen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Dazu wurden in verschiedenen Szenarios &#8222;Serious Games&#8220; entwickelt, die die Betroffenen in personalisierte und belebte virtuelle Welten versetzen. Um diese entwickeln zu k\u00f6nnen, wurden die neusten Forschungsergebnisse aus dem Bereich Virtual Reality (VR), 3D Internet (<a href=\"http:\/\/ww.xml3d.org\/\"><span class=\"s3\">ww.xml3d.org<\/span><\/a>) und sonstiger Spieleentwicklung verwendet. Anschlie\u00dfend wurde in klinischen Untersuchen evaluiert, wie diese virtuellen Welten die Lebensqualit\u00e4t der Betroffenen verbessern k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s2\">DFKI intern:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.dfki.de\/web\/presse\/pressemitteilungen_intern\/2014\/therapie-von-parkinson-patienten-mit-xml3d-europaisches-forschungsprojekt-verve-abgeschlossen\/\"><span class=\"s3\">http:\/\/www.dfki.de\/web\/presse\/pressemitteilungen_intern\/2014\/therapie-von-parkinson-patienten-mit-xml3d-europaisches-forschungsprojekt-verve-abgeschlossen\/<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><b><a href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vital-logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-605 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vital-logo.jpg\" alt=\"vital-logo\" width=\"161\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vital-logo.jpg 161w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vital-logo-144x89.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a>VITAL &#8211; Vital Assistance For The Elderly<br \/>\n<\/b>EU-Kommission FP6 IST, 1\/2007-9\/2010<br \/>\nDFKI (ASR): administrative und technische Koordination<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Im VITAL-Projekt ist eine Kombination von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien vorgesehen, die auf ein altbekanntes Ger\u00e4t wie den Fernseher zur\u00fcckgreift, der als Hauptmedium f\u00fcr die Bereitstellung von Diensten f\u00fcr \u00e4ltere Nutzer in ihrer h\u00e4uslichen Umgebung dient. Im Gegenzug nutzt das Projekt Standard-Mobiltelefone f\u00fcr unterwegs. Das neue Serviceangebot wird von den traditionellen Assistenz-Schemata abweichen, indem es nicht auf die Befriedigung der t\u00e4glichen Bed\u00fcrfnisse des Lebensunterhaltes abzielt, sondern sich anderen Bed\u00fcrfnissen widmet, denen bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde: das Informationsbed\u00fcrfnis, das Bed\u00fcrfnis nach zwischenmenschlicher Kommunikation, das Bed\u00fcrfnis nach pers\u00f6nlicher Beratung, das Bed\u00fcrfnis nach Edutainment, das Bed\u00fcrfnis, in der Lage zu sein, sich sicher in seiner Umgebung zu bewegen und das Bed\u00fcrfnis, sich in die breite Masse der Gesellschaft zu integrieren. Eine der St\u00e4rken des Projektes ist die M\u00f6glichkeit, \u00e4ltere Nutzer darin zu best\u00e4rken, sich selbst zu versorgen, und das mit der n\u00f6tigen Unterst\u00fctzung. Ihnen wird der Zugriff auf Informationen erm\u00f6glicht, die ihnen momentan nicht zug\u00e4nglich sind. Das Projekt soll den Nutzern dienen und sie best\u00e4rken, wenn sie innerhalb und au\u00dferhalb ihrer h\u00e4uslichen Umgebung ein aktives Leben f\u00fchren wollen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><a class=\"s1\" href=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_WirImKiez.jpg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-513 alignleft\" src=\"http:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_WirImKiez.jpg-300x82.png\" alt=\"Logo_WirImKiez.jpg\" width=\"300\" height=\"82\" srcset=\"https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_WirImKiez.jpg-300x82.png 300w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_WirImKiez.jpg-768x210.png 768w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_WirImKiez.jpg-144x39.png 144w, https:\/\/ccaal.dfki.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Logo_WirImKiez.jpg.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0<\/span><span class=\"s1\"><b>Wir im Kiez &#8211; Eine F\u00f6rderma\u00dfnahme des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des F\u00f6rderschwerpunktes \u201eKMU-Innovationsinitiative IKT\u201c.<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 01\/2014 &#8211; 12\/2015<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Deutschland steht derzeit vor gro\u00dfen demografischen Ver\u00e4nderungen bez\u00fcglich der Altersstruktur und Bev\u00f6lkerungsgr\u00f6\u00dfe. Im Zentrum des Projektes \u201eWir im Kiez\u201c steht eine barrierefreie Plattform, \u00fcber die \u00e4ltere Menschen miteinander in Kontakt treten k\u00f6nnen, um sich gegenseitig bei allt\u00e4glichen Problemen und Fragestellungen zu helfen. Auf lange Sicht hoffen wir, eine virtuelle Umgebung zu realisieren, um Menschen zu helfen, die keine oder nur sehr wenige soziale Kontakte aufweisen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s2\">Weitere Informationen unter: <a href=\"http:\/\/www.dfki.de\/lt\/project.php?id=Project_845&amp;l=en\"><span class=\"s3\">http:\/\/www.dfki.de\/lt\/project.php?id=Project_845&amp;l=en<\/span><\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laufende Projekte INTUITIV &#8211;\u00a0Intuitiv-nonverbale und informativ-verbale Roboter-Mensch-Kommunikation Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung BMBF, 06\/2018 &#8211; 05\/2021 Die bestm\u00f6gliche Gestaltung der Roboter-Mensch-Kommunikation spielt eine essenzielle Rolle im Pflegebereich. 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