{"id":3078,"date":"2021-01-19T09:46:06","date_gmt":"2021-01-19T09:46:06","guid":{"rendered":"http:\/\/ccaal.dfki.de\/?p=3078"},"modified":"2021-01-19T09:47:10","modified_gmt":"2021-01-19T09:47:10","slug":"3078","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ccaal.dfki.de\/de\/2021\/01\/19\/3078","title":{"rendered":"mobisaar geht ab 1.1.2021 in den Regelbetrieb \u00fcber"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">mobisaar geht ab 1.1.2021 in den Regelbetrieb \u00fcber<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Das Projekt \u201emobisaar \u2013 Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle\u201c hat die Bew\u00e4hrungsprobe bestanden. Das saarl\u00e4ndische Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gew\u00e4hrt nach dem Beschluss des Saarl\u00e4ndischen Landtags eine Anschlussfinanzierung! Das hei\u00dft f\u00fcr mobisaar: 2021 startet der Regelbetrieb.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dfki.de\/fileadmin\/_processed_\/b\/2\/csm_20201218_mobisaar_header_web_20e4dd2198.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201emobisaar \u2013 Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle\u201c &nbsp;ist ein seit November 2015 bis 31.12.2020 vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung gef\u00f6rdertes Forschungsprojekt. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Teilhabe f\u00fcr mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkte und \u00e4ltere Menschen. Essentiell hierbei sind von den mobisaar-Lots*innen erbrachte Dienstleistungen, die durch Software gesteuert werden. mobisaar erm\u00f6glicht die gesellschaftliche Teilhabe mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkter und \u00e4lterer Menschen in und zusammen mit dem saarl\u00e4ndischen \u00d6PNV. Sein Herzst\u00fcck ist und bleibt die kostenfreie Begleitung durch die mobisaar-Lots*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verkehrsministerin Anke Rehlinger: \u201eWir m\u00f6chten den Saarl\u00e4nderinnen und Saarl\u00e4ndern den Zugang zum \u00d6PNV erleichtern \u2013 das gilt auch und vor allem f\u00fcr \u00e4ltere Menschen mit Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkung. &nbsp;Wir wollen ihnen eine selbstbestimmte und barrierefreie Mobilit\u00e4t erm\u00f6glichen. Das funktioniert nur, wenn wir attraktive Angebote schaffen. mobisaar ist genau ein solches Angebot, um auch im Alter mobil und unabh\u00e4ngig zu bleiben. Um das Projekt fortf\u00fchren zu k\u00f6nnen, habe ich mich bei den Haushaltsberatungen f\u00fcr eine \u00dcbernahme der ungedeckten Kosten f\u00fcr die Dauer von drei Jahren durch das Land eingesetzt. Ich freue mich sehr, dass das geklappt hat und wir das Projekt somit sichern konnten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201eDas ist eine gro\u00dfartige Nachricht f\u00fcr alle Beteiligten und wir danken dem Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr herzlich f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung\u201c, erkl\u00e4rt Elke Schmidt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Saarl\u00e4ndischen Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) und Verbundkoordinatorin des Projektes mobisaar. \u201eDie Anschlussfinanzierung ab dem 01.01.2021 erm\u00f6glicht unseren \u00d6PNV-Kund*innen, die f\u00fcr sie so wichtigen Begleitungen nahtlos weiter buchen zu k\u00f6nnen. Das ist ein starkes Signal und bedeutet ein gro\u00dfes St\u00fcck Sicherheit in den pandemiebedingt herausfordernden Zeiten. Die SNS GmbH wird mobisaar ab 2021 unver\u00e4ndert mit unserer mobisaar-Service-Hotline weiterf\u00fchren. Weitere mobisaar-Partner sind B2M Software GmbH\/urban mobility innovations, verantwortlich f\u00fcr die technische Umsetzung unserer Buchungssoftware, das DFKI f\u00fcr die Fahrgast-App und mobisaarWorld sowie die \u201eTr\u00e4ger\u201c f\u00fcr unsere mobisaar-Lots*innen &#8211; &nbsp;die Besch\u00e4ftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft im Landkreis Saarlouis, die Gemeinn\u00fctzige Kommunale Gesellschaft f\u00fcr Besch\u00e4ftigung und Qualifizierung St. Ingbert, das DIAKONISCHES WERK AN DER SAAR und die Neue Arbeit Saar\u201c, so Elke Schmidt weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInsbesondere in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie, in der die Lots*innen unter erschwerten Bedingungen ihren Dienst aufrechterhalten, zeigt sich f\u00fcr uns als sozialer Tr\u00e4ger die Bedeutung des Projektes mobisaar. Im Fr\u00fchjahrs-Lockdown und w\u00e4hrend der Aussetzungen der Begleitungen sind die Haltestellendienste gerne genutzt worden und die Lots*innen waren als kontinuierliche Ansprechpartner*innen oftmals der einzige Kontakt nach au\u00dfen. In diesem Sinne ist es im Ausblick und auf die kommenden Jahre umso erfreulicher, dass eine gute und sinnvolle Struktur wie mobisaar nach Auslaufen des Bundesprojektes mit Landesmitteln fortgesetzt werden kann\u201c, erkl\u00e4rt Monika Steffen-Rettenmaier, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Neue Arbeit Saar &nbsp;gGmbH.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201emobisaar ist ein lebensnahes Beispiel, wie ein sozio-technisches System einen direkten Mehrwert in den Tagesablauf einer Vielzahl von B\u00fcrger*innen bringt. Wir sind froh, Teil dieses engagierten Projektes zu sein und ab 2021 Teil der mobisaar-Partner im Regelbetrieb\u201c, erg\u00e4nzt Dr. Manuel G\u00f6rtz. &nbsp;Er ist Director Analytic Products und Projektleiter mobisaar bei der B2M Software GmbH, urban mobility innovations. Sie hat das technische Arbeitsmittel der Lots*innen, die Lotsen-App sowie das intelligente Backend \u2013 ein Softwareprogramm im Hintergrund entwickelt. \u00dcber die Lotsen-App erhalten die mobisaar-Lots*innen die Begleitauftr\u00e4ge direkt auf ihr Diensthandy. Im Backend laufen alle Daten zusammen: Informationssysteme f\u00fcr Fahrpl\u00e4ne, Routen, Versp\u00e4tungen, Geo-Informationen und solche zur Beschaffenheit von Haltestellen. Sowohl die Fahrgast-Webseite als auch die mobisaar-Service-Hotline, die bei der SNS angesiedelt ist, greifen darauf zu. Datenschutzrechtliche Bestimmungen werden hierbei eingehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell ist der Service mit mehr als 60 hauptamtlichen Lots*innen im Regionalverband Saarbr\u00fccken, im Saarpfalz-Kreis, dem Landkreis Neunkirchen und dem Landkreis Saarlouis verf\u00fcgbar. mobisaar ist inzwischen der drittgr\u00f6\u00dfte Begleitservice in Deutschland und der einzige, der auch in gr\u00f6\u00dferem Umfang l\u00e4ndliche R\u00e4ume mit abdeckt. Das Lotsennetz wird insbesondere in den l\u00e4ndlichen Regionen durch ehrenamtliche Lots*innen unterst\u00fctzt. Der Dienst der mobisaar-Lots*innen kann werktags von 8 \u2013 18 Uhr kostenlos in Anspruch genommen werden. Sie &nbsp;bringen Fahrg\u00e4ste auf Wunsch von der Haust\u00fcr bis zum Zielort und wieder zur\u00fcck, sie helfen beim Ein- und Aussteigen in Bus, Bahn und Regionalzug oder bieten Unterst\u00fctzung am Fahrkartenautomat. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>mobisaar wurde in den letzten 5 Jahren eng flankiert und intensiv begleitet durch Partner aus Forschung und Praxis.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon vor dem durch Corona bedingten Shutdown hat das Projekt nachgewiesen, dass es einen Beitrag zur selbstbestimmten Mobilit\u00e4t von Menschen leisten kann, die auf den \u00d6PNV angewiesen sind und regelm\u00e4\u00dfig oder manchmal nicht auf ein Auto von Familie, Freunden oder Nachbarn zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Dass ein solches Projekt tats\u00e4chlich in den Regelbetrieb \u00fcbergeht, ist nicht selbstverst\u00e4ndlich und es zeigt einmal mehr, welche \u00dcberzeugungskraft mobisaar besitzt\u201c, freut sich Prof. Dr. Bieber, seit Mitte M\u00e4rz 2020 saarl\u00e4ndischer Beauftragter f\u00fcr die Belange von Menschen mit Behinderungen, davor Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts f\u00fcr Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e.V sowie bis zu seinem Ausscheiden dort Projektleiter f\u00fcr mobisaar.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Prof. Dr. Bieber und Dr. Jan Alexandersson, Research Fellow und Leiter des Kompetenzzentrums AAL (Alltagsunterst\u00fctzende Assistenzsysteme) beim Deutschen Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) auf dem Campus der Universit\u00e4t des Saarlandes begann die spannende Reise allerdings schon fr\u00fcher. Mit MOBIA (2011-2014) wurden im Stadtgebiet Saarbr\u00fccken erste Erfahrungen mit einem Unterst\u00fctzungsservice f\u00fcr \u00e4ltere Menschen gemacht, der technische Komponenten und personenbezogene Dienstleistungen kombinierte. Konsortialf\u00fchrer in diesem Projekt war die Saarbahn GmbH. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201eNach Auslaufen der F\u00f6rderung haben wir danach einen MOBIA-Service zun\u00e4chst in Eigenregie weitergef\u00fchrt und dann das Projekt mobisaar gemeinsam mit unseren Partnern koordiniert und weiterentwickelt. Wir freuen uns, dass mobisaar die Bew\u00e4hrungsprobe mit Erfolg bestanden hat\u201c, sagt Saarbahn-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Peter Edlinger.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch freue mich wirklich sehr, dass es uns nach 10 Jahren gelungen ist, die Vision \u201e\u00d6PNV f\u00fcr alle\u201c von der Idee zur Regelversorgung zu bringen. Die AAL-Projekte MOBIA und mobisaar sind gelungene Beispiele f\u00fcr die Erforschung und Entwicklung eines soziotechnischen Systems. Gemeinsam mit relevanten Interessengruppen haben wir auf unterschiedlichen Ebenen der Gesellschaft \u00fcber eine lange Zeit ein funktionierendes Format entwickeln k\u00f6nnen. Erreicht haben wir das durch interdisziplin\u00e4re, zielorientierte und benutzerzentrierte Zusammenarbeit.\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Alexandersson. Das DFKI ist verantwortlich f\u00fcr die mobile Fahrgast-App, die Webschnittstelle und mobisaarWorld. mobisaarWorld ist eine Crowdsourcing-Datenbank f\u00fcr Informationen zur Barrierefreiheit und Ausstattung der saarl\u00e4ndischen Haltestellen (z.B. Sitzgelegenheiten und \u00dcberdachung), die die selbstbestimmte Fahrtenplanung verbessert.<\/p>\n\n\n\n<p>mobisaar versteht sich nicht als Ersatz f\u00fcr Barrierefreiheit. F\u00fcr Jana R\u00f6\u00dfler, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin mobisaar beim Institut f\u00fcr Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e. V. ist mobisaar daher eine \u201enotwendige Erg\u00e4nzung im \u00d6PNV. Genauso wie der Fahrstuhl am Bahnhof, Leitstreifen f\u00fcr Blinde, akustische Ansagen der Abfahrtzeiten oder auch Sitzpl\u00e4tze an den Haltestellen: mobisaar ist ein wichtiger Mosaikstein f\u00fcr den barrierefreien \u00d6PNV und davon profitieren alle.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Institut f\u00fcr Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e.V. ist eine 1969 gegr\u00fcndete selbst\u00e4ndige und unabh\u00e4ngige sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung in Saarbr\u00fccken. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten im Projekt geh\u00f6ren u. a. die Begleitung des Ausrollprozesses von mobisaar durch Ansprache der relevanten Akteure sowie die Organisation des Prozesses mit den operativen und strategischen Partnern, das Erstellen eines nicht-technischen Konzepts zur Umsetzung der Projektidee, die Erhebung der Anforderungen der Fahrg\u00e4ste und Lots*innen an das Gesamtsystem im Rahmen des user-centered Designs sowie das Marketing Zudem wird das Institut eine wissenschaftliche Abschlusspublikation zu mobisaar herausgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mobisaar-Kund*innen m\u00fcssen sich auf eine gleichleibende hohe Qualit\u00e4t bei gebuchten Begleitungen und Spontanhilfen verlassen k\u00f6nnen. Alle Lots*innen werden daher f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit entsprechend geschult und weitergebildet. Die Grundschulungen umfassen insbesondere den Bereich \u00d6PNV (geschult durch die Saarbahn GmbH, die Neunkircher Verkehrs GmbH und die Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH), die Bereiche Kommunikation, Stress- und Konfliktbew\u00e4ltigung (geschult durch miteinander leben lernen\/MLL) und Technik (geschult durch B2M Software GmbH). Zusatzqualifikationen vermitteln Kooperationspartner wie der Blinden- und Sehbehindertenverband f\u00fcr das Saarland e.V., der Demenzverein Saarlouis e.V. und MLL. So &nbsp;erwerben die Lots*innen die f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit notwendigen hard und soft skills.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber all dem laufen regelm\u00e4\u00dfige Teambesprechungen und ein Monitoring bei den Besch\u00e4ftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften. Diese betreuen die mobisaar-Lots*innen oft \u00fcber einen langen Zeitraum. Transparente Kommunikation und Vertrauensbildung sind hier f\u00fcr alle Beteiligten bestimmend. Denn die Lots*innen \u00fcbernehmen eine in vielerlei Hinsicht sehr verantwortungsvolle Aufgabe. F\u00fcr ihre Arbeit unerl\u00e4sslich sind Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kund*innen, &nbsp;Sicherheit im \u00d6PNV, Organisationstalent, Teamf\u00e4higkeit, routinierter und professioneller Umgang mit der eingesetzten Hard- und Software.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Partner, die f\u00fcr die Betreuung der ehrenamtlichen Lots*innen in der Projektlaufzeit verantwortlich waren, \u201ebietet die ehrenamtliche Struktur viel Potential \u2013 gerade f\u00fcr ein Projekt wie mobisaar. Wir w\u00fcnschen uns, dass es mit der Fortf\u00fchrung von mobisaar bald wieder M\u00f6glichkeiten zum Einsatz motivierter ehrenamtlicher Lots*innen gibt\u201c, lautet das Statement von Ingrid Wacht, Projektleiterin mobisaar beim Sozialverband VdK Saarland e.V. und Kristina Lemke, Projektleiterin mobisaar bei der LAG Pro Ehrenamt e.V.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Julia Schweitzer, Projektleiterin mobisaar beim Projektpartner \u00d6kumenische Bahnhofsmission Saarbr\u00fccken (Tr\u00e4gerschaft: Diakonie Saar und Caritasverband Saarbr\u00fccken und Umgebung e.V.) trifft der Begleitservice mobisaar \u201e\u2026 auf eine bereits \u00fcber 100 Jahre w\u00e4hrende Tradition der Bahnhofsmission Deutschland. In dieser Verbindung tr\u00e4gt mobisaar somit auch \u00fcber die Grenzen des Saarlandes hinweg ein St\u00fcck zur Mobilit\u00e4t der Reisenden bei und erweitert damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">mobisaar \u2013 ein ausgezeichnetes Projekt<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201emobisaar \u2013 Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle\u201c erreichte 2019 im Rahmen des neu ausgelobten Bundesteilhabepreis einen Platz unter den zehn besten Projekten bundesweit. Es geh\u00f6rt somit zu den Projekten, die vom Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales als besonders vorbildlich ausgezeichnet wurden. Dabei handelt es sich um wegweisende Vorhaben zur inklusiven Mobilit\u00e4t. <a href=\"https:\/\/www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de\/DE\/Initiative-Sozialraum-Inklusiv\/Bundesteilhabepreis\/Bundesteilhabepreis-2019\/Bundesteilhabepreis-2019_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de\/DE\/Initiative-Sozialraum-Inklusiv\/Bundesteilhabepreis\/Bundesteilhabepreis-2019\/Bundesteilhabepreis-2019_node.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>MOBIA war 2013\/14 Preistr\u00e4ger im Wettbewerb \u201eAusgezeichnete Orte im Land der Ideen\u201c und in 2015 Gewinner des Deutschen Alterspreises der Robert-Bosch-Stiftung. 2019 wurde es unter 165 Verb\u00fcnden mit 750 Einzelprojekten zusammen mit vier anderen Vorhaben als Best-Practice \u2013 Beispiel hervorgehoben: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.interaktive-technologien.de\/service\/publikationen\/evaluation-der-forschungsagenda-das-alter-hat-zukunft\" target=\"_blank\">https:\/\/www.interaktive-technologien.de\/service\/publikationen\/evaluation-der-forschungsagenda-das-alter-hat-zukunft<\/a>, Seiten 100-105<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Projektpartner<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>B2M Software GmbH,<\/li><li>Deutsches Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz GmbH,<\/li><li>DIAKONISCHES WERK AN DER SAAR gGmbH\/Bahnhofsmission,<\/li><li>Institut f\u00fcr Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e. V.,<\/li><li>Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e. V.,<\/li><li>Neue Arbeit Saar gGmbH,<\/li><li>Saarl\u00e4ndische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS) und der<\/li><li>Sozialverband VdK Saarland e. V.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.mobisaar.de\">https:\/\/www.mobisaar.de<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mobisaar geht ab 1.1.2021 in den Regelbetrieb \u00fcber Das Projekt \u201emobisaar \u2013 Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle\u201c hat die Bew\u00e4hrungsprobe bestanden. 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